Brustverkleinerung – Operationsmöglichkeiten für zu große Brüste

Optische und medizinische Gründe bewegen manche Frauen dazu, über eine Brustverkleinerung nachzudenken. Die Notwendigkeit, einen zu großen Busen durch einen chirurgischen Eingriff zu verkleinern, ergibt sich häufig aus sehr unterschiedlichen Gründen.

Für viele Frauen stellt die Brustverkleinerung den Schritt in ein schmerzfreies Leben dar. Sie leiden unter einem zu großen Busen, der nicht nur zu einschnürenden BH-Trägern und Nackenproblemen führt, sondern auch starke Rückenschmerzen erzeugen kann und psychische Beeinträchtigungen mit sich bringt. Hormonelle Umstellungen, Schwangerschaften, Bindegewebsschwächen sowie der natürliche Alterungsprozess können dazu führen, dass ein voluminöser Busen auch schlaff wird. Damit werden Sie in der Wahl Ihrer Kleidung stark eingeschränkt.

Dr. Fuchs informiert Sie zuverlässig zu den möglichen Methoden der Mamma-Reduktion und verhilft Ihnen durch eine gezielte Brustverkleinerung zu neuem Selbstbewusstsein und mehr körperlichem Wohlgefühl. Dazu reduzieren wir zunächst das Volumen der Brust und formen sie anschließend neu. Damit wird das Gewebe gleichzeitig gestrafft. Lediglich um die Brustwarze herum, in der vertikalen und manchmal auch in der Umschlagsfalte werden kleine Narben bei dieser schonenden Methode entstehen, die jedoch bei guter Wundheilung nahezu unsichtbar sind.

68 Jährige Dame, die sich schon immer einer schöne, volle Brust gewünscht hat, jedoch nie zu üppig
und zu deutlich. Nach 2 fache Schwangerschaft wurde das Bild aufgrund der guten Haut fast nicht
verändert. Die ängstliche Patienten wollte zunächst eine Implantatgrösse um 200 ml, das sie die zu
grosse Aufmerksamkeitserregung fürchtete . Da dieses jedoch aufgrund der Anatomie zu klein
gewesen wäre einigten wir uns auf die nächste grase Grösse von 255 ml. Nach ausreichender
Bedenkzeit war die Patientin mit der Grössenvorschlag am Ende sehr zufrieden und wir einigten uns
auf das berechnete Volumen.

OP: Zur Stabilisierung des Implantates wurde auch hier der Zugang über die Umschlagsfalte gewählt.
Der untere Muskelanteil wurde eingetrennt, um die maximale Beweglichkeit der Drüse zu erreichen
und das Ausdehnen des Implantates zu gewährleisten.

Zitat nach den ersten 6 Wochen:
Herr Doktor ich war noch nie so glücklich. Einen Bikini zu tragen und im Sommer auch mal ohne BH
eine Bluse zu tragen, unbezahlbar.

Leere Brust nach einer Schwangerschaft, aufgrund des kompletten Drüsenrückgangs. Wenig
Brustvolumen bereits vor der Schwangerschaft (A-CUP)

OP: Das Implantat wurde über die Umschlagsfalte eingelegt, aufgrund der Hautdicke konnte das
Implantat nur unter den Brustmuskels gelegt werden. Da es sich um eine junge Patienten (28)
handelt wurde die Drüse teilweise vom Muskel gelöst, um einen zusätzlichen Straffungseffekt zu
erreichen. Aufgrund des deutlichen Höhenunterschieds der Brustwarzen wurde auf der einen Seite
eine Anpassung der Höhe vorgenommen.

Kleine Brust, bei sehr guter Brustbreite. ausreichend Hautbedeckung. Keine Schwangerschaft, Auch
hier wurde sich für den Zugang über die Umschlagsfalte entschieden, die der Warzenhof keinen
ausreichenden Durchmesser besitzt, um das Implantat hautschonend einzuführen.

Da eine eventuelle Schwangerschaft nicht auszuschliessen war wurde auch hier das Implantat unter
den Muskel positioniert. Ebenfalls sollte man die mit dem Alter auftretende Hautausdünnung
berücksichtigen, was eine Positionierung des Implantates unter den Muskel favorisiert. Um das
Volumen komplett auszunutzen wurde ein Implantat der Grösse 370 ml gewählt.

Kleine Brust, bei sehr guter Brustbreite. ausreichend Hautbedeckung. Keine Schwangerschaft. hier
Der Warzenhof besaß keinen ausreichenden Durchmesser, um das Implantat hautschonend
einzuführen. Deshalb hat sich unser Chirurgenteam für einen Zugang über die Umschlagsfalte
entschieden.

Da eine eventuelle Schwangerschaft nicht auszuschließen war wurde das Implantat unter den Muskel
positioniert. Ebenfalls wurde die mit dem Alter auftretende Hautausdünnung berücksichtigt. Deshalb
favorisierten wir eine Positionierung des Implantates unter den Muskel. Um das Volumen komplett
auszunutzen wurde ein Implantat der Grösse 370 ml gewählt.